Fokale Vibrations-Therapie & Neuromodultation mit V-Plus ...
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V-PLUS - FOKALE VIBRATIONS-THERAPIE ZUR SCHMERZLINDERUNG & MOTORISCHEN KONTROLLE

Der Wintecare® V-Plus wandelt elektromagnetische Energie in hocheffiziente Schwingungen um,
die wirksame Reize auf das zentrale Nervensystem übertragen.
  • Neuromoduliert das zentrale Nervesystem.
  • Hilft Schmerzen zu lindern und die motorische Kontrolle zu verbessern.
  • Vielseitig einsetzbar im Gebiet der Geriatrie, Rehabilitation, Neurologie, Schmerzmanagement, Sportmedizin und sportlicher Performance.
  • Kann als eigenständige Therapie oder als ergänzendes Instrument in Kombination mit anderen Therapien z.B. Tecar-Therapie verwendet werden.
  • Durch die Feinanpassung der Druckkraft sind zudem ein Einsätze an empfindlichen Körperstellen wie Schädel oder Halswirbelsäule möglich.
  • Funktioniert auch mit leichter Bekleidung.
  • Manuelle und automatische Modis pro Ausgang unabhängig einstellbar
  • Das Gerät ist mit 3 oder 6 Generatoren erhältlich, was den Einsatz verdoppelt.
  • Frequenz und Amplitude sind pro Ausgang separat einstellbar.
  • Intuitives und einfaches Handling.
  • Sehr leicht, kompakt und gut transportierbar.

FOKALE VIBRATIONS-THERAPIE

WAS HAT EIN INTAKTER MOTOR MIT NEUROMUSKULÄREN INTERAKTIONEN ZU TUN?

Der menschliche Körper besteht aus einer Reihe komplexer Systeme, die seine Funktionen steuern, messen, ausführen, hemmen und regulieren. Das Nervensystem in Verbindung mit dem Skelettmuskelsystem bildet den Komplex der neuromuskulären Interaktionen, die bei der Bewegung, der Körperstabilisierung und der Propriozeption auftreten.

Wie bei einem fahrenden Auto, das einem normalen Verschleiss unterliegt, verbraucht der Mensch bei körperlicher Aktivität Energie und verschleisst einen Teil des Körpergewebes.

Regeneration und Erholung sind daher grundlegende Ziele für jede Art von Behandlungen. Diese Prozesse wirken sich sowohl auf den Gesundheitszustand der verschiedenen Gewebe als auch auf die Fähigkeit des Nervensystems aus, Leistungen zu wiederholen.

Um auf die Analogie zum Auto zurückzukommen: Wenn es längere Zeit nicht benutzt wird oder ein mechanisches Teil ausgetauscht werden muss, ist es sinnvoll, diese Funktionen zu testen, bevor man es wieder regelmässig benutzt. Eine entladene Batterie, ein verlegtes Zahnrad oder ein Steuergerät, das nicht mit dem neuen Betriebszustand kompatibel ist, können nämlich zu ernsteren Problemen führen.

Dies gilt auch für den menschlichen Körper: Nach längerem Sitzen oder nach einer Operation, die uns gezwungen hat, einen bestimmten Teil des Körpers für einige Zeit nicht zu bewegen, machen die daraus resultierenden biomechanischen Bedingungen die motorische Aktivität schwieriger, weniger effizient und sogar riskanter. Rehabilitation heisst dieser Begriff in der Physiotherapie und Orthopädie, der oft viel mit der Fähigkeit des zentralen Nervensystems zu tun hat, Bewegungen zu steuern.

EIN INTAKTER MOTOR IST GENAU SO WICHTIG, WIE DER "BOARDCOMPUTER"

Ein moderner Therapeut, der seinen Patienten eine vollständige therapeutische Antwort geben will, muss sich zwangsläufig mit dem neuromuskulären System befassen. Um dieses System in die richtige Richtung zu stimulieren und dabei teure Therapiezeit zu sparen, benötigt er die richtigen "Werkzeige".

Eine kurze Recherche in Pubmed.gov genügt, um festzustellen, dass die fokale Vibration eine sehr wichtige Rolle spielt im Bereich der therapeutischen Stimuli an das neuromuskuläre System. Seit dem Jahr 2000 wurden von internationalen Autoren mehr als 50 Artikel veröffentlicht, die sich mit der motorischen Kontrolle, der Kraft, dem Schmerz, der Leistung, der Osteoporose, den endokrinen Effekten und der Veränderung der Plastizität des zentralen Nervensystems, durch den Einsatz von fokaler Vibration, befassen.

WAS GENAU SIND NUN FOKALE VIBRATIONEN?

TÄGLICH SIND WIR VIELEN VERSCHIEDENEN SCHWINGUNGEN AUSGESETZT

Ein Spaziergang, eine Autofahrt, ein Schulterklopfen, ein Händedruck... im täglichen Leben sind wir ständig verschiedenen Arten von Reizen ausgesetzt. Viele dieser Reize werden durch mechanische Schwingungen erzeugt. Das Aufsetzen von Schritten auf dem Boden, das Rollen von Autorädern, welches durch den Sitz wahrgenommen wird, oder die Schockwellen, die sich nach einem Aufprall im Körper ausbreiten, all diese Aktionen erzeugen Schwingungen, die der Organismus wahrnimmt, analysiert und daraus ein Feedback generiert.

Die Umwelt um uns herum ist voller Schwingungen: Schall z.B. ist eine Schwingung, die durch die Luft übertragen wird. Unser Körper ist buschtäblich mit Mechanismen überzogen, die viele verschiedene Arten von Schwingungen wahrnehmen können. Trotzdem sind wir weit davon entfernt, sie alle bewusst zu realisieren. Und nicht alle Schwingungen haben einen therapeutischen Effekt.

WICHTIGE PARAMETER EINER SCHWINGUNG

2 wichtige Parameter, die bei einer Schwingung für therapeutische Effekte sorgen sind:

1. FREQUENZ

Die Frequenz misst die Zahl der Schwingungen pro Sekunden. Schwingt z.B. ein Pendel 1 mal pro Sekunde, so spricht man von 1 Hertz (Hz). Vollendet ein Pendelmenchanismus 2 Schwingungen pro Sekunde, würde man von 2 Hz sprechen, etc. Das menschliche Ohr kann im Allgemeinen Töne von 20 Hz bis 20'000 Hz wahrnehmen. Nimmt das Ohr einen Ton wahr, wird ein Signal an das zentrale Nervensystem gesendet, das je nach der Art der empfangenen Schwingung den Ton definiert. So schwingt z.B. ein Trommel mit 40 Hz, eine Pfeife jedoch mit 10'000 Hz.

2. AMPLITUDE

Die Amplitude ist der Weg, den ein schwingendes Element (z.B. ein Pendel) von seiner Gleichgewichtslage bis zu dem Punkt zurück legt, an dem es Umkehrt und sich wieder der Gleichgewichtslage nähert. Schallwellen z.B. haben einen intensiveren Klang, je breiter sie sind. Mit abnehmender Amplidude wird es für das Ohr immer schwieriger, sie wahrzunehmen.

Neben den verschiedenen Klängen gibt es noch andere Schwingungen, die den Körper stimulieren. Im gesamten menschlichen Körper sind verschiedene Mechanorezeptoren verteilt. Diese nehmen die Signale auf verschiedene Weise auf und klassifizieren sie entsprechend. Eine dieser Klassifikationen basiert auf ihrer anatomischen Zusammensetzung und dem mechanisch-elektrischen Verhalten.

REZEPTOREN SIND DIE EIN/AUS-SCHALTER DER REIZE

Je nach Art der «Bauteile» und ihrer Anordnung können die Rezeptoren durch verschiedene Reize betätigt werden. Dabei sind verschieden Arten von Mechanorezeptoren für diverse mechanische Reize empfänglich. Die genaue Rolle der einzelnen Typen von Mechanorezeptoren wird in der wissenschaftlichen Gemeinschaft noch immer diskutiert und weiter vertieft.

Aufgrund der Studien, die in mehr als einem halben Jahrhundert veröffentlicht wurden, ist bekannt, dass sie als prädiktives Element eine Pathologie analysieren, z.B. wenn eine anomale Morphologie vorhanden ist oder abnormal auf Reize reagiert wird. Andererseits können sie auch als Kommunikationskanal genutzt werden, um einen informativen Reiz auszulösen, der eine adaptive Reaktion des zentralen Nervensystems hervorruft.

Pacinische Korpuskel - die reaktionsschnellsten Rezeptoren

Forschungen und Studien haben gezeigt, dass die Pacinischen Korpuskeln Rezeptoren sind, die für höhere Vibrationsfrequenzen empfindlicher sind als andere Mechanorezeptoren und als «schnell anpassend» definiert werden. Sie sind in der Lage, ihr Aktionspotential innerhalb weniger Millisekunden zur Ruhe zu bringen. Die Literatur beschreibt den Einfluss dieser Teilchen auf die Sinneswahrnehmung in Abhängigkeit der verschiedenen Arten mechanischer Reize, wobei sie eine besondere Empfindlichkeit dieser Teilchen bei Frequenzen zwischen 40 Hz und 1000 Hz hervorhebt; die effizienteste Frequenz zur Stimulierung dieser Teilchen wurde jedoch bei 300 Hz ermittelt.

VIBRATIONEN IM THERAPEUTISCHEN BEREICH

Für den therapeutischen Bereich lassen sich die Vibrationen anhand von zwei Hauptmerkmalen unterscheiden.

1. DIE FREQUENZ

Anhand der Frequenz lassen sich hochfrequente Reize, d.h. ab 70 Hz sowie niederfrequente Reize, bis 70 Hz unterscheiden.

2. Die Körperpartien, auf die sie einwirken

Dabei wird in der Literatur wie folgt unterschieden:

GANZKÖRPERVIBRATIONEN
Sind die Reize, die auf den gesamten Körper einwirken, ausgehend von den unteren Gliedmassen, die als Resonanzboden für die Reizübertragung auf den restlichen Körper dienen.

FOKALE VIBRATION
Hier wirkt der Reiz über einen speziellen Generator auf einen genau definierten Teil des Körpers ein. Verbindet man die Behandlung mit bestimmten Protokollen, spricht man von «wiederholter fokaler Vibration».

Grundliegender Unterschied zwischen fokalen und Ganzkörper-Vibrationen

Bei der GANZKÖRPERVIBRATION erzeugt die Resonanz einer Vibration unterschiedliche Frequenzen auf das Einwirken verschiedenen Gewebedichten. Dies macht es schwierig, einen selektiven und kontrolierten Stimulus zu kreieren.
Andererseits stellt die Amplitude einer Vibration, die notwendig ist, einen gezielten Reiz auszuübenund um einen Grossteil des Körpers zu durchdringen, häufig Kontraindikationen dar, die diese Art von Stimulus einschränken.

Bei der FOKALEN VIBRATION ist es möglich, sowohl die Frequenz als auch die Amplitude genau an die Stellen zu steuern, an denen der Vibrationsreiz benötigt wird. Somit können viele Kontraindikationen weitgehend ausgeschlossen werden.

EINSATZGEBIETE DER FOKALEN VIBRATION

Die Anwendungsbereiche sind breit gefächert und jährlich werden neue Studien veröffentlicht, die die Anwendung von Vibrationen in neuen Bereichen der Medizin beschreiben. Bis heute hat diese Therapie vielversprechende Ergebnisse in verschiedenen Bereichen erbracht, so z.B.: Verlauf nach einem Schlaganfall, postoperative Rehabilitation, Osteoporose, Schädigung des peripheren Nervensystems, Muskelschwund, orthopädische Rehabilitation, Geriatrie, Verbesserung von sportlicher Leistung.

Die Gründe, die ein therapeutisches Ergebnis hervorrufen sind auf zwei Makrokategorien von induzierten Reaktionen zurückzuführen.

1.  Veränderung einiger hormoneller Paramter nach dem Stimulus (ähnlich wie bei einigen Wachstumgsfaktoren oder Cortisol)

2.  Veränderung der Plastizität des zentralen Nervensystems, die unterschiedlich ausfällt, je nachdem,  ob gesunde Menschen oder Patienten mit vorübergehenden motorischen Behinderungen behandelt werden.

Kontaktieren Sie uns hier für mehr Info zur fokalen Vibrations-Therapie.

 

FOKALE VIBRATIONS-THERAPIE VON WINTECARE® NEU DEFINIERT

V-PLUS: SO FUNKTIONIERT MODERNE NEUROMODULATION!

Der V-Plus von WINTECARE® wandelt elektromagnetische Energie in hochwirksame fokale Vibrationen um. Er ist ein effektives «Werkzeug», um schnelle Schmerzlinderung und motorische Kontrolle zu erlangen. Zudem ist er ein unverzichtbares Hilfsmittel für all jene, die schnelle Ergebnisse bei Schmerzen und motorischer Kontrolle erzielen möchten.

Mit dem V-Plus bietet WINTECARE® ein Gerät nach dem neusten Stand der Technik zur Produktion fokaler Vibrationen. Das Gerät reagiert perfekt auf die in der wissenschaftlichen Literatur dokumentierten Anwendungsprotokolle für fokale Vibration in allen ihren Einsatzbereichen:

  • Amplitude, die in der Lage ist, alle wichtigen Mechanorezeptoren des Körpers zu stimulieren
  • Je nach Modell, 3 oder 6 unabhängige, schallgedämpfte Generatoren mit einstellbarer Frequenz von 30-300 Hz
  • Je nach Modell, 9 (3x3) oder 18 (6x3) verschiedene Applikatoren zur genauen definition des richtigen Schwungungsweges
  • Maximale Leistung, die 50 % der leistungsstärksten Geräte derselben Kategorie übersteigt
  • Geräteeinheit, die weniger als 4 kg wiegt.

IN DER GENAUIGKEIT LIEGT DER UNTERSCHIED

Jeder Vibrations-Generator ist mit einer Magnetkupplung ausgestattet, die es dem Bediener ermöglicht, Applikatoren in 3 verschiedenen Formen und Grössen einfach auszutauschen. Auf diese Weise kann jede Behandlung auf das jeweilige Problem ausgerichtet werden:

  • Der halbkugelförmige 16 mm-Applikater eignet sich für gezielte Behandlungen von schmerzenden Triggerpunkten.
  • Der flache 50 mm-Applikator erlaubt grössere Flächen des Bewegungsapparates zu stimulieren.
  • Der flache 30 mm-Applikator ist bestimmt für die Stimulation tiefer sitzender Punkte oder koruplenteren Patienten.

VIELSEITIG & DURCHDACHT

Damit alle verfügbaren Generatoren gleichzeitig eingesetzt werden können, liefert WINTECARE® mit dem Zubehör auch "Smart Bands". Diese praktischen Befestigungs-Bänder erlauben die Generatoren am Körper richtig zu platzieren. Das kombinierte, elastische Klettverschlusssystem ermöglicht eine sichere Befestigung an jeder Körperstelle und an jedem Körpertyp. Über den drehbaren Kupplungsmechanismus auf dem Metallteil der Bänder, können die Generatoren einfach und schnell an- und abgekoppelt werden.

Diese praktische Generatoren-Befestigung, und somit handfreie Behandlung, erlaubt auch Therapien in Kombination mit Bewegungsübungen oder mit Massage, Tecar- oder anderen Energieübertragungs-Therapien.

Und last but not least erlaubt das System der differenziellen Einstellung gar die Länge der Spindel zu verändern und so jeden Generator an den zu behandelnden Körperteil oder an den Patiententyp anzupassen.

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