PERSONAL-LASER™ L200 Homecare | Leistungstarker Low Level ...
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PERSONAL-LASER™ L200 Homecare

  • Marken: Energy Laser
  • Art. Nr.: 61300
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  • CHF 990.00
  • Preis ohne MWST: CHF 919.20

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Beschreibung

PERSONAL-LASER™ L200 Homecare

Der Personal-Laser™ L200 ist ein effektiver und leistungsstarker Allround-Handlaser, der speziell für die Hautpflege entwickelt wurde.
Die Laserleistung von 200 mW CW mit einer Laserwellenlänge von 660 nm (im sichtbaren roten Spektrum) sorgt für eine effektive Behandlung von Haut und Gewebe und ist vor allem bei der Behandlung von Tinnitus empfehlenswert. Behandlungstiefe: ca. 1-2 cm.

Aufgrund der vergleichsweise sicheren und geringen Leistungsabgabe ist dieser Handlaser die ideale Wahl für die regelmässige Pflege von Haut und flachem Gewebe, einschliesslich der Reparatur flacher Wunden. Ein echter "Turn On And Go"-Laser - kein Schnickschnack!

Dieses Low Level Laser-Therapiegerät (LLLT) wird von einem leistungsstarken Li-Ion-Akku angetrieben, der eine lange Behandlungszeit gewährleistet.

MEHR ZUR LLLT VON ENERGY LASER

 

Standard-Zubehör

  • Transportkoffer aus Aluminium
  • Personal-Laser L200
  • Mini Li-Ion Akku
  • Li-Ion Ladegerät
  • Akku-Kabel
  • Schutzbrille

Spezifikationen

Laserklasse Klasse 3B
Wellenlänge 660 nm (sichtbar rot)
Ausgangsleistung max. 200 mW, max. totale Laserstärke 200 mW
Leistungsabgabe kontinuierliche Welle (CW)
Spot/Strahl Abweichung ca. eine Fläche von 20° x 30°
rotes Führungs LED nein
Energie pro 10 Sek. 2 Joule
Eindringtiefe 1-2 cm
Kühlung nein
Bluetooth nein
Battery Li-Ion 700 mA
Behandlungzeit bei 100 % Ladung: 3 Stunden
Strom kein direkter Strom
Verkaufseinheit 1 Gerät

Downloads Broschüren & Flyer

File Beschreibung
EGL_Energy-Laser-brochure2021_DE

Energy Laser Broschüre für Personal-LaserTM und Energy-LaserTM-Modelle (Deutsch)

EGL_Energy-Laser-brochure2021_FR

Brochure sur les Energy LaserTM (en français)

Downloads Zusatzinformationen

File Beschreibung
EGL_Laser_Kontraindikationen_PDF-DE

Kontraindikationen (Empfehlung von Enery Laset)für Low-Level-Laser-Therapie.

Downloads Manuals

File Beschreibung
EGL_ENERGY-Laser_User-Manual-2021_DE

Betriebsanleitung zu den PERSONALLASER-Modellen (Deutsch)

EGL_ENERGY-Laser_User-Manual-2021_FR

Mode d'emploi pour les modèles PERSONAL LASER (français)

EGL_Dose_LLLT-table_780-860nm_WALT-2010_EN

Tabelle für die Laser-Dosierung mit 780 - 860 nm Low-Level-Laser. Quelle: Walt 2010 (nur Englisch)

EGL_Recommendation LLLT-PBT-Treament_EN

Empfehlungen für die Dosierung von Lasertherapie bei Low Level Lasern. Quelle: Laser World - Swedish Laser Medical Society (nur Englisch)

EGL_Energy Laser/EGL_MANUAL_Laserführung_DE

Information zur richtigen Laseroptik-Führung von Low Level Laser-Geräten (Deutsch).

Die Laser von Energy Laser A/S sind völlig sicher, medikamentenfrei und nicht-invasiv. Da alle Laser hochintensives Licht erzeugen, darf man NIEMALS direkt in das Auge strahlen. Sie müssen auch die Anweisungen des Herstellers befolgen und auf Kontraindikationen und Wichtige Hinweise achten. Lesen Sie zuerst die Gebrauchsanweisung, bevor Sie den Laser benutzen. Es wird empfohlen, das Lasergerät nicht direkt auf ein neoplastisches Gewebe anzuwenden. Schwangere Frauen sollten von einer Laserbehandlung, direkt am Bauch, absehen.

LASER ist ein Akronym für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Laserlicht hat besondere physikalische Eigenschaften, die andere Formen von Licht nicht haben (Kohärenz und Monochromatizität). Dies macht Laserlicht im Vergleich zu anderen Lichtarten zu einem sehr effektiven Mittel zur Heilung und Schmerzlinderung. Bei der Lasertherapie, auch bekannt als Photobiomodulation (PBM), wird Licht mit niedriger Energie bei Verletzungen und Läsionen eingesetzt. Dabei wird die Geschwindigkeit der Gewebeheilung zu erhöhen, Entzündungen reduziert und Schmerzen gelindert.

Es hat sich gezeigt, dass die PBM im Vergleich zu anderen elektrotherapeutischen Therapien, wie z. B. Ultraschall, eine überlegene heilende und schmerzlindernde Wirkung besitzt. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit chronischen Beschwerden und im Frühstadium einer akuten Verletzung. PBM ist eine nicht-invasive und medikamentenfreie Behandlungsmethode für Muskeln, Sehnen, Bänder, Bindegewebe, Knochen, Nerven und Haut.

Eine Laserklasse gibt an, wie Sie sich und andere vor dem Laserlicht schützen können, damit Sie keine Augenverletzung oder eine mögliche Hautschädigung bekommen. Laser, deren Leistung die Klasse 3R (5 mW) überschreitet und 500 mW nicht übersteigt, werden als Laser der Klasse 3B bezeichnet.

Laserstrahlung der Klasse 3B kann bei direkter Einwirkung zu Augenschäden und in bestimmten Fällen zu Hautschäden führen. Daher sollte immer ein Augenschutz verwendet werden, wenn die Gefahr einer direkten Bestrahlung des Auges besteht.

Die Leistung einer Glühbirne (W) gibt deren gesamte Leistungsaufnahme an. Eine 60W-Glühbirne gibt nur 1 - 2W sichtbares Licht ab. Das bedeutet, dass der Rest der Leistung (58-59 W) in warmes und unsichtbares Infrarotlicht umgewandelt wird.

In 1 Meter Entfernung von einer Glühbirne empfängt die Pupille des Auges ca. 1 Millionstel der gesamten Lichtenergie. Ein Laser, der das Licht als Strahl aussendet (kollimiert), wird das Auge mit 100 % der Lichtenergie treffen, auch in sehr grosser Entfernung.

Ein Laser, der das Licht gestreut (divergent) abstrahlt, wird in 1 m Entfernung mit ca. 0,1 % der Lichtenergie auf das Auge treffen. Bei einem Abstand von 20 cm treffen ca. 10 % der Lichtenergie auf das Auge. Das bedeutet, dass das Risiko einer Augenschädigung durch das Laserlicht vor allem von der Parallelität des Strahls und seinem Durchmesser abhängt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Solange man nicht direkt in das Laserlicht eines Klasse 3B-Lasers blickt, braucht man als Behandler keinen Augenschutz zu verwenden. Der Patient sollte immer geschützt sein oder einen Augenschutz tragen, wenn auch nur die geringste Gefahr einer direkten Einwirkung auf die Augen besteht.

Bei Lasern der Klasse 4 ist IMMER eine Schutzbrille zu tragen!

Nein, die von Energy Laser entwickelten Laser haben eine maximale Laserenergie von 500 mW und sind daher als Laser der Klasse 3B eingestuft. Diese Art von Laser ist völlig unbedenklich und sicher in der Anwendung. Durch die erhöhte Durchblutung kann ein lokales Wärmegefühl im Gewebe empfunden werden. Dies ist jedoch völlig normal.

Ein Laser mit einer Laserenergie über 500 mW wird als Laser der Klasse 4 eingestuft. Für diese Laserklasse gelten Anforderungen an die Sicherheit und den korrekten Gebrauch, da eine unsachgemässe Verwendung zu grossen Verbrennungen von Haut und Gewebe führen kann.

Monochromatisches, nicht-kontinuierliches Licht, wie z. B. das Licht von LEDs, kann eine positive Wirkung auf oberflächliches Gewebe, z. B. oberflächliche Wunden, haben. Dennoch haben sich Laser für Behandlungszwecke als effektiver erwiesen als monochromatische, nicht-kontinuierliche Lichtquellen, insbesondere im tiefen Gewebe.

Seit die Methode in den späten 1960er Jahren erstmals an Versuchstieren getestet wurde, sind mehr als 2500 Studien veröffentlicht worden. Ein grosser Teil davon waren Zell- und Tierstudien. Etliche sind klinische Studien - von diesen klinischen Studien waren 145 doppelblinde Studien. Das bedeutet, dass weder der Therapeut, der Patient noch der Forscher wissen, ob ein echter Laser oder ein "Dummy-Laser" zur Behandlung verwendet wurde: Dies schliesst die Möglichkeit von Verzerrungen aus.

Von diesen 145 klinischen Studien zeigten 105 eine statistisch signifikante positive Wirkung der Laserbehandlung. Dies bedeutet jedoch, dass 1/3 der Studien keine Wirkung der Laserbehandlung nachweisen konnten. In den späten 1960er Jahren hatten Forscher herausgefunden, dass verschiedene Wellenlängen des Lichts unterschiedliche Wirkungen haben - unter anderem, weil sie unterschiedliche Eindringtiefen haben. Sie entdeckten auch, dass eine Mindestdosis erforderlich ist, damit eine Laserbehandlung wirkt, und dass der Behandlungsansatz je nach den biologischen Gegebenheiten geändert werden sollte. Die Forscher, die die "negativen" Studien durchgeführt haben, scheinen in ihrem Wissen über die Lasertherapie eingeschränkt gewesen zu sein.

Dies zeigt sich darin, dass sie eine extrem niedrige Dosierung, falsche Dosisberechnungen und eine schlechte Behandlungstechnik verwendeten usw. Einige negative Studien scheinen zu berechtigten Schlussfolgerungen zu kommen. Sie bestätigen, dass nicht alle Erkrankungen beeinflusst werden können, oder einfach, dass die in der Studie verwendeten Lichtwellenlängen und/oder Dosen für eine biologische Reaktion nicht ausreichend waren.

Man kann also mit Sicherheit behaupten, dass die Lasertherapie eine solide wissenschaftliche Basis hat. Sie hat definitiv genug Basis, um als medizinische Behandlungsmethode akzeptiert zu werden. Aufgrund der Komplexität der Laserbehandlung besteht natürlich weiterer wissenschaftlicher Forschungsbedarf, z.B. zur Ermittlung optimaler Dosen und Behandlungstechniken.
 

Quelle:http://www.slms.org/artikel1.htm

Indikationen für den Einsatz der Lasertherapie gibt es viele, aber es gibt einige wichtige Kontraindikationen und andere Punkte, die Sie beachten sollten. Die wichtigsten Kontraindikationen müssen, wie andere Behandlungsarten (Therapie und Medikamente), unter klinischen Gesichtspunkten in Bezug auf den Patienten bewertet werden, damit "zufällige oder unvorhergesehene" Nebenwirkungen vermieden werden können.

Ältere veröffentlichte Daten über Laser enthalten oft Kontraindikationen für die Lasertherapie, aber die Wahrheit ist, dass es keine absolute Kontraindikation für LLLT/PBM gibt, sondern nur relative Kontraindikationen und Warnungen des gesunden Menschenverstands. Die einzige absolute Regel, an die man sich halten sollte, ist: Richten Sie Laser NICHT auf das Auge.

Hier eine Empfehlung von ENERGY LASER zur Kontraindikationen für von LLLT/PBM.

Es kann zu einer Verminderung der Biostimulation oder einfach zu einer suboptimalen Wirkung kommen. Dies bedeutet, dass sich die Genesungszeit verlängert, z. B. bei der Behandlung von Wunden. Übermässig hohe Dosen des Lasers auf gesundem Gewebe schaden diesem nicht.