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EPTE® perkutane Elektrolyse Therapie
EPTE® perkutane Elektrolyse Therapie
EPTE® perkutane Elektrolyse Therapie

Hersteller

EPTE® perkutane Elektrolyse Therapie

Hersteller Ionclinics

Minimal-invasive Schmerztherapie

Die perkutane Elektrolyse-Therapie oder auch perkutane Galvanotherapie genannt, ist eine revolutionäre Methode zur Behandlung von Tendinopathien.

Die Behandlung mit der perkutanen Electrolyse-Therapie ist schnell, effektiv und bedingt den minimalsten Schmerz für den Patienten. EPTE®  verkürzt die Rehabilitationszeit und minimiert zusätzlich die Behandlungskosten. EPTE® ist das erste perkutane Elektrolyse-Medizingerät mit einer CE-Auszeichnung Klasse II A / 93/42/CEE.

So funktioniert die perkutane Elektrolyse-Therapie
Bei der EPTE®-Behandlung wird das beschädigte Gewebe punktgenau mittels einer Akupunktur-Nadel mit Mikrostrom (µA/cm2) stimuliert. Der Mikrostrom zerlegt das geschädigte Gewebe (Elektrolyse-Prozess), ohne dabei das gesunde Gewebe in der Peripherie zu beschädigen. Zudem erzeugt der Strom im Körper Wärme. Diese Wärme ist Teil der kinetischen Energie, der sich bewegenden Elektronen, welche durch die Kollision mit dem Leitermaterial bewegt werden (Elektrolyt).

Die spezielle Intensitätsmodulation erzeugt einen elektrischen Reiz, der eine kontrollierte Entzündung auslöst. Dank dieser Entzündung werden die Selbstheilungsprozesse im Gewebe aktiviert und die Heilung beschleunigt. In nur gerade 48 Stunden gewinnt der Patient seinen Bewegungsradius zurück und der Schmerz wird wesentlich gelindert.

Die perkutane Electrolyse-Therapie eignet sich für die Behandlung für fast alle Patientengruppen:

  • Elite-Athleten
  • Profi-Sportler
  • gewöhnlichen Alltags-Verletzungen

Indikationen
Tendinopathien wie:

  • Supraspinatus tendinitis
  • Patellaspitzen Syndrom
  • Achillodynie
  • Epicondylitis
  • Plantarfasziitis
  • Pubalgia
  • Hamstring, etc.)

Kontraindikatonen
Prothesen-Träger, Herzschrittmacher-Patienten, Schwangere, Krebsbehandlungen, Hautkrankheiten, Thrombophlebitis, Neurosensorische Störungen.

Empfehlung

  • Exzentrische Übungen nach der Behandlung!
VORTEILE
  • beschleunigte Rehabilitation
  • behandelt nur beschädigtes Gewebe
  • Elektrolyse nicht spürbar
  • induziert die Gewebeselbstheilung
  • hohe Erfolgsrate im Vergleich zu konventionellen Therapie-Methoden, Medikamenten, Infiltrationen und Operationen
  • ideale und image-fördernde Ergänzung für Therapeuten mit Dry Needling- und Akupunktur-Erfahrung
  • diagnostischer Ultraschall optimiert die Behandlung und visualisiert für den Patienteneinen sichtbaren Effekt ("galvanische Wolke")
  • diverse Weiterbildungskurse
  • geringe Anschaffungskosten, klein & mobil


Ausbildung
Das Gerät eignet sich für Therapeuten mit Akupunktur- und Dry Needling-Erfahrung.
Der Kauf eines EPTE® ist mit einem Anwendungs-Kurs verbunden (Beim Kauf ist der Kurs im Preis inbegriffen)!

Epte®-Workshops

Die MTRAkademie führt regelmässig Workshops zur perkutanen Elektrolysetherapie durch mit dem Ziel, über diese neue Therapieform zu informieren und Anwendern die korrekte Handhabung zu vermitteln.
Der Kurs eignet sich für Anwender und Interessenten gleichwohl.

Akutelles Kursprogramm 2017
 

 

Standard-Zubehör:

  • EPTE®-Gerät
  • Nadel-Handstück
  • Klebeelektroden
  • Patientenkabel (Handstück-Gerät)
  • Standard AA Batterien
     

Technische Spezifikationen

Perkutane Elektrolyse Therapie
Stromform kontinuierlich
(die Behandlung besteht aus 2 Strommodellen: sie beginnt mit dem minimalen Stromwert und wechselt dann in den kontinuierlichen Modus)
Maximale Spannung 48 V
Minimale Stromstärke 50 µA
Maximale Stromstärke 2500 µA
Minimale Stromauflösung 10 µA
Minimales Zeitintervall 5 Sek.
Maximale Behandlungszeit unlimitiert
Generelle Geräte-Spezifikationen
Masse Gerät (BxTxH) 220 x 140 x 46 mm
Gewicht Gerät 350 g (ohne Batterien)
Koffer Stossfester, gepolsterter ABS-Koffer
Betrieb mit 3 Standard AA Batterien, 1.5 V (nicht nachladbar)
Verbrauch 35 µA
Bildschirm-Spezifikationen
Masse (BxH) 80 x 36 mm
Bildschirm alphanumerischer LCD Screen
Auflösung 16 Typen x 2 Linien
Max. vertikaler Sichtwinkel 40º
Max. horizontaler Sichtwinkel 30º
Klassifizierung
Medizinprodukt Klasse II A / 93/42/CEE
   

Garantie
2 Jahre, exkl. Verschleissteile.

 

Sonographie / PC-Ultraschall
Als praktische Ergänzung und Live-Dokumentation zur EPTE® perkutane Elektrolyse empfehlen wir Ihnen den praktischen MicrUS von Telemed. Ein hochwertiges B-Modus-Gerät im Taschenformat (inkl. Dual, Quad und M Mode) für Windows Laptobs, Tablets oder PCs. Mit einer umfassenden Auswahl an Sonden. Siehe: www.bodenwinkler.ch

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur perkutanen Elektrolyse-Therapie (EPTE®)

1. Was ist die perkutane Elektrolyse-Therapie (EPTE®) und wie wird diese angewendet? EPTE® ist ein Therapieverfahren zur Behandlung von Tendinopathien. Bei der Behandlung wird eine Akupunkturnadel unter Begleitung eines diagnostischen Ultraschalls (Echografie) in die entzündete Stelle eingeführt. Das beschädigte/entzündete Gewebe wird dann mit einem Mikrostrom stimuliert und die Reparaturprozesse aktiviert.

2. Ist es eine schmerzhafte Behandlung?
Die Behandlung ist in der Regel nicht schmerzhaft. Schmerz ist sehr subjektiv und wird durch jede Person unterschiedlich wahrgenommen. Das Einführen der Nadel wird von einigen Patienten als unangenehm empfunden. Patienten mit einer Hypersensitivität, beispielsweise bei Fibromyalgie, ist daher besonders Sorge zu tragen. Zur Ablenkung empfiehlt sich ein Augenkissen, eine angenehme Position und Musik (siehe auch: audiovisuelle Entspannung). Bei Patienten mit einer Nadelphobie sollte die Therapie nicht angewendet werden.

3. Wie lange dauert eine Behandlungssitzung?
Eine Sitzung dauert nur ca. 15 Minuten, inklusive Palpation, Erklärungen und Ultraschalldiagnostik.

4. Wie viele Sitzungen sind nötig um ein Resultat zu erzielen?
In der Regel reichen 4 bis 6 Sitzungen um eine signifikante Schmerzreduktion zu erreichen. Chronische Tendinopathien brauchen meist etwas mehr Zeit um völlig schmerzfrei zu werden. Der Patient sollte hierüber vorab informiert werden. Flankierende exzentrische Übungen unterstützen die Rehabilitation signifikant und sollten graduell gesteigert werden.

5. Was ist die Evidenz?
Diverse Untersuchungen an Tieren und Menschen zeigen die positive Wirkung während und nach der Behandlung mit EPTE®. Für weitere Informationen klicken Sie auf das Register "Weitere Informationen", wo Sie entsprechende Studien finden.

6. Welche Fähigkeiten/Ausbildung muss ich haben wenn ich EPTE® anwenden will? Ist ein diagnostischer Ultraschall Pflicht?
Als Basis wird eine Akupunktur und/oder Dry Needling Ausbildung empfohlen. Beim Kauf eines EPTE®-Geräts ist eine 2-tägige und obligate Basis-Schulung inbegriffen. Ultraschallkenntnisse sind bei den Basis-Anwendungen (oberflächennahe Indikationen wie Jumpers Knee, Tennisarm, Achillodynie etc.) nicht Pflicht, werden jedoch empfohlen. Spätestens bei den Anwendungen für Fortgeschrittene (Schulter-Tendinopathie, Pubalgie, tiefliegende Stellen) müssen Echografie-Fertigkeiten vorhanden sein. Wenn Sie keine Echografie-Erfahrung haben, dann empfehlen wir Ihnen einen Schulungstag durch einen spezialisierten Anbieter.

7. Fällt die Behandlung in den Kompetenzbereich Physiotherapie?
In der Schweiz sind Physiotherapeuten mit einer anerkannten Akupunktur und Dry Needling Ausbildung für eine minimal-invasive Nadelbehandlung akkreditiert. Ein Physiotherapeut darf die Haut penetrieren jedoch nichts injizieren.

8. Ist EPTE® zertifiziert?
Das Gerät der Marke EPTE® ist das einzige perkutane Elektrolyse-Gerät, welches die CE Anforderungen erfüllt und ist als Medizinprodukt der Klasse II A / 93/42/CEE zertifiziert.

  • Art. Nr. 34800
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Effektivität der Intratissue Percutaneos Electrolysis (EPI®) Technik und isoinertialen exzentrischen Übungen bei der Behandlung von patellarer Tendinopathie über 2 Jahre.

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Kurzzeit- und Langzeit-Resultate einer ultraschallgeführten perkutanen Nadel-Electrolysis bei chronischer lateraler Epikondilitis.